Friday , February 26 2021

Wegen hohen Gesundheitskosten – Nationalrat will Minimal-Franchise erhöhen – News



Die Gesundheitskosten, steigen weiter an, und nun sollen sich Kosten beteiligen Müssen. In welcher Form, ist im Nationalrat diskutiert worden.

Der Bundesrat will zum Beispiel alle Franchisen um 50 Franken anheben, sobald die Kosten einen bestimmten Grenzwert übersteigen. Und zwar, sobald die Kosten pro Person. Der Bundesrat geht davon aus, dass 2020 eine Erhöhung fällig wird, danach voraussichtlich alle vier Jahre.

Kostenbewusstes Verhalten soll geschaffen werden

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats. Wen möglich von heute 300 Franken auf 500 Franken erhöht wird in einer Motion beantragt sie, dass die ordentliche. Damit soll bei to Versicherten ein kostenbewusstes Verhalten geschaffen und unnötige Spital- und Arztkonsultationen verhindert werden.

Gleichzeitig könnten mit dieser Massnahme die Prämien für sämtliche Versicherten spürbar um mindestens 430 Millionen Franken oder rund 1.7 Prozent gesenkt werden. So argumentiert die Mehrheit der Kommission.

Verlagerung der Kosten auf Sozialhilfe

Eine Minderheit der Kommission lehnt sowohl die Erhöhung der ordentlichen Franchise auf 500 Franken als auch die Anpassung der Franchisen an die Kostenentwicklung ab. Sie plädiert dafür, dass die Kostenbeteiligung stärker.

Nationalrätin Maya Graf (Grüne / BL) und die ganze linke Fraktion sind gegen die krasse Erhöhung der Franchise. Eines der Argumente: Myth der Erhöhung der Franchise The eternity of Haushalte zusätzlich belastet. Eine Anpassung wäre besonders für ältere. Die Vorlage sei deshalb eine «unsolidarische Massnahme».

Zudem sei die Vorlage unnötig, da der Bundesrat, wenn neutig, eigenständig die Franchise erhöhen könne. Mit höheren Franchisen würden sich die austen auf die Sozialhilfe und auf die Ergänzungsleistungen verlagern. Dadurch würden die Kantone stärker belastet. Auch Gesundheitsminister Alain.

Mit einer klaren Mehrheit von 133 Stimmen gegen 53 Stimmen und einer Enthaltung ist das Geschäft im Nationalrat.

Nationalrat will «Ärztestopp» bis 2021 verlängern

Personen-Box aufklappenPersonen-Box zuklappen

Im Nationalrat wurde auch der bestehende «Ärztestopp» behandelt: Der bestehende Artikel 55a KVG gibt dem Bundesrat bis zum. Bis keine definitive Lösung stehe, sei es sinnvoll, die bestehende Regelung zu verlängern, right Nationarat Lorenz Hess (BDP / Bern).

Die Regelung soll nun weitere zwei Jahre bis am 30. Juni 2021 verlängert werden. Dies beantragt eine Kommissionsinitiative SGK-NR.

Die Vorlage wurde fast einstimmig angenommen und muss.


Source link