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Ölpreise auf Talfahrt: So geht es 2019 mit Brent weiter | 28/11/18



Freitag sind die Ölpreise um 30 Prozent eingebrochen. Dabei hatte es im Verlauf des Jahres 2018 schon mal deutlich besser ausgesehen für das schwarze Gold. Preisverfall ist auch für die Experten von JPMorgan of Ein Warnschuss.

Im letzten Monat ist der Preis für Brent Crude um rund ein Drittel eingebrochen. Damit sind alle seit Januar erzielten Preisaufschläge wieder egalisiert und der derpreis steht auf Jahressicht rund acht Prozent im Minus.

JPMorgan senkt Ölpreisprognose

Angesichts des aktuellen Marktumfeldes haben die Experten der US-Großbank JPMorgan ihre Erwartungen an die Preisentwicklung bei Be deutlich nach unten angepasst. Wie CNBC berichtet, erwartet Scott Darling, zuständig für das Öl- und Gasgeschäft im asiatisch-pazifischen Raum, dass der Preis für Brent Crude im Jahr 2019 bei rund 73 US-Dollar liegen wird. Bislang war der Rohstoffexperte No von einem Preis von 83,50 US-Dollar je Barrel ausgegangen. Allerdings war diese Prognose vor dem.

Grund für die deutlich pessimistischere Erwartungshaltung von Darling ist insbesondere das gekippte Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Aktuell sieht er einen Angebotsüberhang, der sich seiner. Entsprechend sieht sieht 2020 keine Luft nach oben – rund zwei. Damit würde der Brent-Preis zum aktuellen Niveau seitwärts tendieren.

OPEC-Pläne stützen die Argumentation

Die Organization erdölexportierender Länder (OPEC) hatte kürzlich eine Produktionssteigerung für Beginn des Jahres 2019 angekündigt. Für Darling eine weitere Bestätigung für seine Prognose, dass sich die Ölnachfrage weiter abschwächen werde. "Die OPEC Müsste die Ölproduktion im kommenden Jahr um 1,2 Millionen Barrel pro Tag reduzieren, um from Ölmarkt auszugleichen", rechnet der Experte vor.

Darwah hinaus wirken sich noch Andere Faktoren belastend auf den Ölpreis aus: So hatte sich etwa US-Präsident trump stets für sinkende Noch in der Vorwoche de siege der Château des Fische des Fussen in the Land of the Sensei. […] Danke an Saudi-Arabien, the aber lasst of the unsnoch tiefer gehen! ", So das Staatsoberhaupt via Twitter.

Dabei hatte Trump auch selbst seinen Anteil am Rückgang des Ölpreises: Die von den.

Redaktion finanzen.at

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